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Akupunktur

ist ein Heilverfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin, bei dem Nadeln in bestimmte Punkte auf dem menschlichen Körper gestochen werden. Diese Akupunkturpunkte liegen auf Meridianen, den Energiebahnen des Körpers.
Es gibt 361 Akupunkturpunkte, die auf 12 paarigen und 2 unpaarigen Meridianen angeordnet sind.

Dieses ursprünglich chinesische Heilverfahren ist mehrere Tausend Jahre alt. Archäologische Funde belegen, dass wohl vor mehr als 6.000 Jahren chinesische Ärzte Bambussplitter und Fischgräten in bestimmte Punkte des menschlichen Körpers steckten. Heute zählen wir über 360 Akupunkturpunkte.

Eine Akupunktursitzung dauert etwa 20 bis 30 Minuten. Dabei wird der Patient ruhig und entspannt gelagert, typischerweise liegt er oder sitzt bequem. Vor dem Einstich einer Nadel werden die Stelle und die unmittelbare Umgebung leicht massiert. Während einer Sitzung werden immer so wenige Nadeln wie möglich gestochen, maximal 16. Auch nach der Akupunktur sollte der Patient eine Zeit lang noch entspannt verharren. Eine komplette Therapie umfasst in der Regel zehn bis 15 solcher Sitzungen.

Koreanische Handtherapie = Koryo Hand Therapie = KHT

Der Körper spiegelt sich in der Hand komplett wieder.
Man kann in der Hand alle Krankheiten behandeln die man auch in der TCM (=Körperakupunktur) behandelt.
Die Behandlung kann schmerzhaft sein.
In der KHT gibt es ebenso 14 Meridiane, von denen 12 paarig verlaufen (rechte und linke Körperhälfte).

Ohrakupunktur


Die Ohrakupunkur ist eine äußerst wirksame Schmerztherapie und wirkt ausgleichend und regulierend.
Störungen des ZNS (=Zentralen Nervensystems) bei Furcht, Platzangst, Besesseneheit, Parkinson, Konzentrationsmangel, Schwindel, Stottern, etc., werden nachhaltig beeinflusst.
Sie hat eine ausgleichende, entspannende und anregende Wirkung und wird auch oft als Basistherapie im Suchtverhalten (Drogen, ALkohol, Raucherentwöhnung oder Regulierung des Eßverhaltens), angewendet.